Methodensammlung kennenlernen


Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen, als im Gespräch in einem Jahr. Genau deshalb sind Spiele auch für Erwachsene wertvoll: Wir entwickeln Strategien, kooperieren, schmieden Allianzen und setzen fast alles daran, immer besser zu werden. Planspiele sind oft genutzte Klassiker, um das Publikum aktiv in Seminare und Workshops einzubinden. Ein weiterer Vorteil von Planspielen ist, dass sie die wichtigsten Aspekte eines Themas quasi von selbst vermitteln: Sie lassen die Teilnehmer die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen und herauszufinden, ob es die richtige war.

So wird durch eigene Erfahrungen das optimale Vorgehen und die Lösung herausfinden. Diese Vorgehensweise ist deutlich eindrucksvoller und glaubwürdiger als ein theoretischer Vortrag. Sie existieren mittlerweile zu einigen Themen: Projektmanagement, Decision-Making, Wirtschaftssimulationen, Zusammenarbeit und Börse, um nur einige zu nennen. Mehr Infos zu Unternehmensplanspielen findest Du in diesem Artikel. Hier findest Du unser Business Game: Mission Axolotl. Klingt erstmal nach Kindergeburtstag, hat in Workshops, Seminaren, Trainings, Tagungen und Konferenzen aber nichts damit zu tun.

22 interaktive Workshop Methoden - Die ultimative Liste

Mit solch einer Schnitzeljagd kannst Du das Publikum hervorragend selbst auf die Jagd nach Fakten und Wissen schicken. Es gilt in kleinen Gruppen Orte zu finden, Aufgaben zu meistern und Rätsel zu lösen, die einen direkten Bezug zum Thema haben. Dabei profitiert jede Gruppe von dem Vor- wissen der ihrer einzelnen Mitglieder und der Fähigkeit schnell die richtigen Antworten zu finden.


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Unter Umständen kann bei mehreren Gruppen auch ein kleiner Wettbewerb eingebaut werden. Sei es zur Auflockerung oder zur Wissensvermittlung. Dabei sind verschiedene Modi möglich: Mit allen Systemen lassen sich geniale kreative Rallyes aufsetzten, die dem Publikum einen tollen Mehrwert bieten: Im Anschluss werden die Erkenntnisse noch einmal aufbereitet oder sogar von den Teams vorgestellt.

Wenn Du das Publikum in kleine Teams einteilst entsteht neben der Wissensvermittlung auch Gruppendynamik und Interaktivität zwischen den Teilnehmern. Verlinkung zu Actionbound, usw. Machen Sie es spielerisch und bringen Sie ein Quiz in den Seminarraum. So sichern Sie sich ein aktives, interessiertes und energetisiertes Publikum. Das Quiz kann dazu dienen Informationen abzufragen oder zu vermitteln.

Das Publikum kann in natürliche bspw. Geschlechter oder Altersgruppen oder künstliche Gruppen eingeteilt werden und gegeneinander spielen. Die Abstimmung kann jeweils per Farbkarten stattfinden. Die Fragen können per Beamer an die Leinwand geworfen werden. Eines der genialsten Tools für interaktive Konferenzen, Workshops, Trainings und Unterricht ist in meinen Augen Kahoot ermöglicht das absolut einfache Erstellen von interaktiven Games im Klassenzimmer, in Training, Workshops oder Konferenzen.

Es spielen entweder alle Teilnehmer gegeneinander oder das Publikum spielt in Teams gegeneinander! Das Publikum wird in Kleingruppen eingeteilt, mit den nötigen Informationen versorgt und erstellt Kahoots für den Rest.

Auf getkahoot. Eigenen Kahoot erstellen: Man hat für jeden Kahoot einen eigenen Bildschirm, der auf die Leinwand projiziert wird. Das Publikum bekommt eine ganz klare Anleitung, was zu tun ist, um teilzunehmen. Minecraft ist ein Online Spiel, mit dem sich eigene Welten erstellen lassen. Ich selbst habe bisher keine Erfahrungen damit. Für mich sieht es aber sehr vielversprechend aus!

Auf den ersten Blick fallen mir allerdings nur Anwendungsmöglichkeiten für den Unterricht und die Schule ein. Daher gibt es hierzu keine ausführliche Beschreibung, sondern nur den Hinweis darauf, dass Minecraft existiert. Es ist auch eine Education Edition verfügbar, die speziell auf die Bedürfnisse von Bildungsschaffenden zugeschnitten ist. Wer mehr erfahren möchte findet es hier: Nämlich mit einer zusätzlichen haptischen Komponente. Statt nur zu beobachten oder über etwas zu sprechen, wird hier mit Legosteinen und den eigenen Händen gebaut!

Die Frage die sich unmittelbar stellt: Da sind der eigenen Fantasie kaum Grenzen gesetzt: Anwendungsmöglichkeiten sind der Aufbau eines zukünftigen Projektes, Lernapparaturen zum Veranschaulichen der Inhalte, kurze Episoden, in denen das Team sich selbst und die eigene Situation nachbaut und vieles mehr. Ein toller und unkonventioneller Ansatz für Personen und Teams, die bei der Problemlösung feststecken! Mit Hilfe der spielerischen Arbeitsaufgabe wird das Problem auf den Kopf gestellt. Das dient dazu, alternative Perspektiven einzunehmen und auf neue Ideen zu kommen. Das Vorgehen ist relativ simpel: Man versucht die Lösung für das Gegenstück eines aktuellen Problems zu finden.

Und das mit Hilfe von vielen haptischen und visuellen Hilfen: Klebezetteln, Lego, Knete und vieles mehr.

Kennenlernen

Wichtig dabei: Wer mehr dazu erfahren möchte, findet hier weitere Infos. Energizer sind ein perfektes Mittel, um müde Gruppen wieder munter zu machen. Das ganze ist nur was für Kinder? Ganz im Gegenteil, von Studenten, über Produktionsmitarbeiter bis zum Management habe ich schon Erwachsene Menschen wieder zu Kindern werden sehen, wenn es darum geht, ganz ungezwungen kleine Spiele zu spielen. Und das hat man davon: Die Bewegung bringt die Lebensgeister schnell wieder zurück und führt dazu, dass die Gehirne wieder ein wenig Sauerstoff bekommen. Aber Achtung: Und das nicht etwa in einem starren System, sondern in alle 20 Minuten wechselnden Kleingruppen.

Die einzige Konstante an einem Tisch ist der Gastgeber. Er sorgt dafür, dass die nächste Gruppe Teilnehmer die Themen weiter voran treibt und nicht die gleiche Arbeit noch einmal macht. Gleichzeitig entsteht so ein Dokument, zu dem viele Köpfe etwas beigetragen haben.

Die Akzeptanz der Ergebnisse steigt damit. Fishbowl ist eher eine Diskussionsmethode als eine Gruppenarbeit, allerdings eine ziemlich interessante. Denn hier läuft alles anders als sonst. Jemand leistet einen Beitrag. Daraufhin antwortet ein zweiter. Im besten Fall mischt sich noch ein Dritter ein. Blöd nur, wenn dann auf einmal nur noch drei Leute miteinander diskutieren. Oder auf einmal ein vierter mit einem vollkommen anderen Thema einsteigt. Mal was anderes ist der Fishbowl: Hier sitzen alle Teilnehmer im zwei Kreisen: Die Vorteile: Eine etwas ungewöhnliche Variante: Es gibt keine im Vorfeld erstellte Agenda, im Gegenteil: Die Agenda wird erst auf der Veranstaltung selbst durch die Teilnehmer aufgestellt.

Gleichzeitig werden die Themen nicht von Referenten vorgestellt, sondern ebenso durch die Teilnehmer in ständig fluktuierenden Gruppen vertieft und die Ergebnisse am Ende vorgestellt. Mehr Informationen dazu findet Ihr hier. Eine Methode, die einiges an Interaktion hervorbringt. Was passiert? Im Vorfeld werden Themen für den Marktplatz festgelegt. Zu diesen Themen werden von Experten kleine Stände z. In der Veranstaltung werden die Stände dann ausgestellt und die Teilnehmer können die Stände besichtigen, Fragen an den Experten loswerden.

Direkter Austausch, es werden viele Informationen präsentiert, ohne dass es langweilig wird, Fragen können direkt adressiert werden und Diskussionen in Kleingruppen angeregt. So entsteht eine intensive Auseinandersetzung mit den Themen. Variante A: Freie Bewegung Variante B: Bewegung durch die Stände in festen Gruppen in festen Zeitintervallen, beispielsweise ein Wechsel alle 20 Minuten. Variante B ist mein Favorit, da so eine lebhafte und gleichsam strukturierte Interaktion entsteht und man als Moderator sicherstellen kann, dass alle alles gesehen haben.

So wird die ganze Sache rund, offene Fragen können direkt geklärt oder für die spätere Beantwortung aufgenommen werden. Die Table Session. Die Teilnehmer verteilen sich an runden Steh- tischen, denen jeweils ein Thema zugeordnet ist. Hier gibt ein Referent einen kurzen, maximal 15 minütigen Impuls per Vortrag.

Der Vorteil: Gleichzeitig ist es aber auch der ideale Einstieg in ein Thema, bei dem es um Ideenfindung oder Problemlösung geht. Der Ablauf: Die Teilnehmer werden aufgefordert, aufzuzeichnen, wie man ein Brot toastet. Dabei dürfen Sie keine Worte benutzen sondern lediglich Zeichnungen anfertigen. Nach ca. Daraufhin halten alle Teilnehmer Ihre Ergebnisse nach oben.

Interaktivität, Spaß und Lernen

Deine Aufgabe: Das erste Lachen abwarten und noch mehr Gelächter abwarten. Die Ergebnisse werden sich fundamental voneinander unterscheiden! Diese Ergebnisse werden dann für ein kurzes Debrief genutzt, währenddem Du Fragen stellen kannst. Das schafft:. Im weiteren Verlauf des Workshops kannst Du die gleiche Methode nutzen.

Dieses Mal aber, um das tatsächliche Problem anzugehen und zu lösen. Die komplette Anleitung dazu gibt es hier. Das war Teil 1 der ultimativen Liste an interaktiven Workshop Methoden. Habe ich etwas vergessen bzw. Lass es mich in den Kommentaren wissen. Und natürlich interessieren mich auch Eure Erfahrungen mit der interaktiven Gestaltung von Seminaren, Vorträgen und Konferenzen!

Es steht […]. Musik befreit, bringt uns zum Lachen und bewegt. Mit Musik geht alles besser, auch in Seminaren und Workshops bewirkt ein Lied durchaus wunder. Hier sammeln wir einige der besten Lieder und Liederbücher zum Ausdrucken.

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